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Problemlösung: Bedienungsanleitung für die FastTrak100™ Ultra ATA/100 RAID-Karte

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Problemlösung: Bedienungsanleitung für die FastTrak100™ Ultra ATA/100 RAID-Karte

Einleitung • Probleme im Zusammenhang mit der Hauptplatine • Probleme im Zusammenhang mit der Systemeinstellung • Laufwerksfehler • Probleme im Zusammenhang mit dem Betriebssystem • Hilfe


Einleitung

Dieses Kapitel dient der Unterstützung bei der Fehlersuche im Fall von Konflikten und Problemen bei der Installation der FastTrak100-Karte. Lesen Sie bitte auch die Datei „README.TXT" auf der Treiber- und Dienstprogrammdiskette für die FastTrak100-Karte für aktuelle Hinweise.

Dieses Kapitel ist in folgende Abschnitte eingeteilt: Probleme im Zusammenhang mit der Hauptplatine, Systemeinstellungen, Laufwerksfehler, und Fehler des Betriebssystems.


Probleme im Zusammenhang mit der Hauptplatine

Problem

Ursache

Lösung

FastTrak100 wird nicht erkannt oder der Rechner bleibt beim Hochfahren hängen.

Die IRQ von FastTrak100 gerät mit anderen Geräten in Konflikt.

Da die Promise-Karte die gemeinsame Nutzung von PCI-Interrupts unterstützt, ist es möglich, bereits anderen installierten PCI-Karten zugewiesene IRQs zu verwenden. Die gemeinsame Nutzung der Interrupts wird nicht von integrierten IDE-Controllern unterstützt. Wenn kein integrierter IDE-Controller eingesetzt wird, kann dieser deaktiviert werden, um die IRQ 14 und / oder 15 freizugeben.

Die Einstellung der IRQ für die verschiedenen PCI-Steckplätze hängt von der BIOS der Hauptplatine ab. Diese Einstellung wird normalerweise im Abschnitt PCI-Konfiguration und / oder Plug and Play (PnP) in der BIOS bestimmt.

Es gibt drei übliche Methoden, mit denen die BIOS der Hauptplatine die IRQ-Zuordnung zu den PCI-Steckplätzen handhabt:

  1. Spezielle Zuordnung einer IRQ zu einem bestimmten Steckplatz – Sie können bestimmen, dass die Hauptplatine die IRQ 10 für den PCI-Steckplatz 1, die IRQ 11 für den PCI-Steckplatz 2, usw. verwenden soll.
  2. Auflistung der verfügbaren IRQs, um den PCI-Steckplätzen zugeordnet zu werden - In so einer BIOS gibt es eine Option, über die bestimmt werden kann, dass die „erste verfügbare IRQ", „zweite verfügbare IRQ", usw. verwendet werden soll. In diesem Fall scannt die BIOS die PCI-Steckplätze, um festzustellen, ob PCI-Karten vorhanden sind, und ordnet diese IRQs in der Reihenfolge zu, in der die PCI-Karten erkannt wurden.
  3. Ausschluss einer IRQ von der Verwendung für einen PCI-Steckplatz – Wenn Sie eine ISA-Karte verwenden, die eine IRQ in Anspruch nimmt, müssen Sie die Einstellung dieser konkreten IRQ von „verfügbar" auf „für die ISA-Karte verwenden" umstellen, damit die Hauptplatine diese IRQ keinem PCI-Steckplatz zuordnet.

Lesen Sie im Handbuch Ihrer Hauptplatine nach, um zu erfahren, welche Methode von Ihrer Hauptplatine eingesetzt wird.

Das System blockiert beim Start oder beim Hochfahren von Windows

Hierbei liegt wahrscheinlich ein IRQ-Konflikt mit einer ISA-Karte vor.

Finden Sie heraus, welche IRQs von ISA-Karten verwendet werden, gehen Sie in die PCI-Einstellungen der Hauptplatine und reservieren Sie die IRQ für die Verwendung mit der ISA-Karte. Die PCI-Steckplätze können IRQs nicht gemeinsam mit ISA-Karten verwenden.

Zeitweilige Datenprobleme

Es ist möglich, dass die Hauptplatine übertacktet ist.

Überschreiten Sie nicht die PCI-Bus-Geschwindigkeit von 33 Mhz. Wenn ein System für eine höhere Geschwindigkeit als die Standardeinstellung konfiguriert ist, können zeitweise Boot- und Datenprobleme auftreten.


Probleme im Zusammenhang mit der Systemeinstellung

Problem

Ursache

Lösung

Von der FastTrak-Array aus kann nicht gebootet werden

Die Startreihenfolge in der CMOS der Hauptplatine ist nicht korrekt konfiguriert und / oder es existiert ein integrierter IDE-Controller.

Bei einem Dell-PC müssen Sie die „Festplattenfolge" in der Systemeinstellung wie folgt festlegen:

1) Boot-Einheit mit der System-BIOS

2) FastTrak RAID-Controller

 

Versichern Sie sich, dass die Boot-Reihenfolge in der Systemeinstellung die „Festplatte C:" enthält.

Die CMOS der Hauptplatine zeigt während dem Hochfahren einen Fehler des Laufwerks C: oder D: an

 

Siehe Laufwerksfeher.


Laufwerksfehler

Problem

Ursache

Lösung

Beim Hochfahren wird der Status einer Array als kritisch gemeldet

Wenn mit der Startanzeige der FastTrak100-BIOS ein kritischer Fehler einer Spiegelarray (siehe Abbildung 1)gemeldet wird, versagt eines der Laufwerke der Array oder es reagiert nicht.

Die FastTrak100-Karte erkennt das defekte Laufwerk über die Kanalnummer und die Master-/Slave-Zuweisung (falls sich 2 Laufwerke am gleichen Kabel befinden). Die Spiegelarray hat die Fehlertoleranz verloren, kann aber weiterhin auf dem Laufwerk lesen bzw. schreiben.

Versuchen Sie den Rechner aus- und wieder einzuschalten, um das Laufwerk in Gang zu bringen. Überprüfen Sie auch, ob die Kabel richtig angeschlossen sind und die Stromversorgung für das Laufwerk gewährleistet ist. Wenn das Laufwerk immer noch nicht arbeitet, führen Sie eine Neuerstellung der Array der Array mit FastCheck durch.

Das Laufwerk kann einer Array nicht zugeordnet werden

Das Laufwerk unterstützt nicht UDMA oder Multi-word DMA oder weist einen Datenträgerfehler auf.

Ein Laufwerk muss Ultra DMA oder Multi-word DMA unterstützen und frei von Datenträgerfehlern sein, um einer Array zugeordnet werden zu können. Promise empfiehlt die Verwendung von neuen und identischen Laufwerken für eine Array. Versichern Sie sich erneut, dass die Daten- und Stromkabel fest angeschlossen sind, während Sie die korrekte Ausrichtung derselben überprüfen. Normalerweise ist der Pin 1 des Laufwerks derjenige, der dem Stromanschluss am nächsten liegt.

Intermittierende Datenfehler oder geringe Laufwerksleistung

Eventuelle Master-/Slave-Probleme

Master-/Slave-Porbleme können zwischen ATA- oder IDE-Geräten von unterschiedlichen Herstellern auftreten, wenn sie an das gleiche Kabel angeschlossen werden. Um eine bessere Kompatibilität und Leistung zu erzielen, sollten Sie Laufwerke der gleichen Marke / des gleichen Modells verwenden und diese an verschiedene Kabel anschließen.

Die System-CMOS zeigt während dem Hochfahren ein Versagen des Laufwerks C: oder D: an.

Die System-CMOS bezieht sich direkt auf an die FastTrak100-Karte als C: oder D: angeschlossene Laufwerke.

Stellen Sie in der Standard-CMOS der Hauptplatine keinen Bezug für die Laufwerke C: oder D: her, die an den FastTrak100-Controller angeschlossen sind. Geben Sie in der CMOS der Hauptplatine nur die Angaben für die Laufwerke ein, die an einen herkömmlichen, eingebauten oder integrierten, IDE-Controller angeschlossen sind.

FDISK meldet eine deutlich geringere Laufwerkskapazität, wenn ein einzelnes Laufwerk oder eine Verkettungsarray 64 GB überschreitet

Aufgrund der Beschränkungen von FDISK, erkennt das Dienstprogramm nur die Speicherkapazität, die über 64 GB hinausgeht. Hierbei handelt es sich nur um einen „Schönheitsfehler", nicht um eine reelle Einschränkung.

Sie müssen nur eine einzige DOS-Partition auf dem Laufwerk erstellen und diese dann formatieren. Der Befehl „Format" erkennt dann die gesamte Speicherkapazität der Partition richtig. Windows NT/2000 erkennt die gesamte Speicherkapazität der Array.

Array kann weder partitioniert noch formatiert werden

Der Reservesektor eines der Laufwerk ist zerstört oder defekt. Wenn Sie den Reservesektor entfernen, lösen Sie alle direkt mit einem defekten Reservesektor verbundenen Probleme.

 

WARNUNG: Bevor Sie den Reservesektor des / der Laufwerks / e entfernen, sollten Sie eine Sicherheitskopie aller bestehender Daten erstellen. Das Löschen des Reservesektors eines Laufwerk entfernt definitiv alle auf der betroffenen Festplatte bestehenden Daten. Bei Spiegelarrays (RAID 1) müssen Sie zuerst den Reservesektor des „Spiegellaufwerks" entfernen (wie unter Schritt 3 unten gezeigt), und dann die Spiegelarray neu erstellen. Das Löschen des Sektors auf dem Master-Laufwerk darf nur eine allerletzte Maßnahme sein. Bei Verkettungsarrays (RAID 0) werden die Arraydaten durch das Löschen des Reservesektors eines der Laufwerk unbrauchbar gemacht.

Um den Reservesektor zu löschen, fahren Sie wie folgt fort:

1.Bei Hochfahren der FastTrak100-BIOS dücken Sie auf Crtl-F, um zu Fast Build zu gelangen.

2. Drücken Sue auf 2, für die „Ansicht der Datenträgerzuordnungen".

3. Mit Hilfe der Pfeiltasten markieren Sie das Laufwerk, dessen Reservesektor Sie löschen möchten.

4. Drücken Sie auf ALT-F1. Das markierte Laufwerk blinkt nun auf dem Bildschirm.

5. Drücken Sie auf CTRL-TAB. Daraufhin erscheint eine Meldung, die darauf hinweist, dass der Reservesektor (in dem sich die Arrayinformationen befinden) von der Festplatte gelöscht wird.

6. Drücken Sie auf „Y", um die Meldung zu quittieren.

7. Bei einer Spiegelarray müssen Sie nun zwei Mal auf die Taste „ESC" drücken, um den Rechner neu zu starten und dann zum Schritt 10 zu gehen.

8. Bei Verkettungsarrays müssen Sie diesen Vorgang für jedes einer bestimmten Array zugeordneten Datenträgereinheit, die Probleme aufweist, wiederholen.

9. Nach Beendigung drücken Sie zweimal auf die Taste „ESC", um den Rechner neu zu starten.

10. Nach dem Neustart gehen Sie zu FastBuild, um die Array wieder einzurichten. Bei Spiegelarrays verwenden Sie die Option „Neu erstellen"; bei Verkettungsarrays rufen Sie nach der Einrichtung der Array FDISK und FORMAT auf.

Es werden immer fatale Fehler bzw. Zerstörungen der Dateien gemeldet, wenn auf der Laufwerksarray geschrieben bzw. von ihr gelesen wird

Der Reservesektor eines der Laufwerk ist zerstört oder defekt.

Siehe oben Array kann weder partitioniert noch formatiert werden

Spiegelarray (RAID 1) kann nicht neu erstellt werden.

Der Reservesektor eines der Laufwerk ist zerstört oder defekt.

Siehe oben Array kann weder partitioniert noch formatiert werden

Eine Array geht während dem Hochfahren immer in den kritischen oder Offline-Modus

Der Reservesektor eines der Laufwerk ist zerstört oder defekt.

Siehe Array kann weder partitioniert noch formatiert werden

Im Fenster „Neu erstellen" wird ein ECC-Fehler unter FastCheck gemeldet (siehe Abbildung 2).

Wenn während der Neuerstellung entweder auf dem Ausgangs- oder dem Ziellaufwerk ein Datenfehler erkannt wird, und vorausgesetzt, Sie haben unter der Option Bei Fehlern „Daten austauschen" gewählt.

Sie können unter folgenden Optionen wählen:

Abbruch: Der Neuerstellungsvorgang wird angehalten. Sie können bestimmen, dass er zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal versucht werden soll.

ECC auf Ziellaufwerk stückeln: Wenn der Fehler auf dem Ausgangslaufwerk erkannt wird, bedeutet diese Option, dass die FastTrak-Karte den defekten Sektor auf das Ziellaufwerk kopiert, um sicherzustellen, dass beide Laufwerke identisch sind. Wenn der Fehler auf dem Ziellaufwerk erkannt wird, kopiert FastCheck die Daten des guten Sektors auf dem Ausgangslaufwerk wieder auf das Ziellaufwerk.

Fehlerhaften Block überspringen: In diesem Fall protokolliert die FastTrak100-Karte das Ereignis und fährt mit der Neuerstellung fort. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn Sie die Fehler erkennen, aber in diesem Moment nicht korrigieren möchten. Sie können dann später entscheiden, was mit dem / den erkannten Fehlern / n zu tun ist.

Eine ECC-Fehlermeldung erscheint im Fenster Synchronisation unter Fast Check (siehe Abbildung )

Wenn während der Synchronisation entweder auf dem Ausgangs- oder dem Ziellaufwerk ein Datenfehler erkannt wird, und vorausgesetzt, Sie haben unter den FastCheck-Optionen für Zeitplanung für die Synchronisation, manuelle Synchronisation oder Meldeoption „Bei Fehlern" „Daten austauschen" gewählt.

Sie können unter folgenden Optionen wählen:

Abbruch: Der Synchronisationsvorgang wird angehalten. Sie können bestimmen, dass er zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal versucht werden soll.

Fehlerblock berichtigen: Die FastTrak100-Karte nimmt die guten Daten von einem der Laufwerke und kopiert sie auf das Laufwerk, auf dem der Fehler erkannt wurde.

Fehlerhaften Block überspringen: Die FastTrak100-Karte protokolliert das Ereignis und fährt mit der Synchronisation fort. Verwenden Sie diese Einstellung, wenn Sie die Fehler erkennen, aber in diesem Moment nicht korrigieren möchten. Sie können dann später entscheiden, was mit dem / den erkannten Fehlern / n zu tun ist.

Abbildung 1. Fehlererkennung von FastBuild

Operation aborted because FastBuild encountered an error as follows:

Location: Channel 2 - Master Drive
Array Status: Critical

Please retry using FastCheck utility to recover all data. Reboot the system by pressing the ENTER key.

Abbildung 2. ECC-Fehlermeldung bei „Neu erstellen"

Figure 3. ECC-Fehlermeldung bei der Synchronisation


Probleme im Zusammenhang mit dem Betriebssystem

Problem

Ursache

Lösung

Unterschiedliche Buchstabenzuweisung unter Windows NT

Das kann vorkommen, wenn Sie neben der Promise-Karte noch eine SCSI-Karte verwenden.

Windows NT muss nicht unbedingt die Treiber für die Starteinheit zuerst laden. Das führt dazu, dass das MS-DOS-Laufwerk C: unter Windows NT zu D: oder E:, usw. wird.

Mit Hilfe des Dienstprogramms zur Datenträgerverwaltung von Windows NT können Sie die Buchstaben wieder zuordnen, die NT für die Laufwerke vorgesehen hat. Siehe auch die Unterlagen für Windows NT für Anleitungen zur Verwendung des Dienstprogramms zur Datenträgerverwaltung.

Das Betriebssystem fährt nicht mehr hoch, nachdem eine Spiegelarray mit einer bestehenden Starteinheit unter Windows NT4/2000 erstellt wurde

Dieses Ereignis ist auf die Geometrie der Laufwerke zurückzuführen. Sie können das überprüfen, indem Sie das Originallaufwerk wieder an den integrierten Controller verlegen und den Rechner hochfahren. Jeder Controller kann ein Laufwerk anders sehen. Dieses Problem kann bei neuen Controllern auftreten, die den ursprünglichen Bootsektor MBR (Master Boot Record) laden und dann Schwierigkeiten mit der Übersetzung oder der Bootanweisung des Betriebssystems haben.

Unter Windows NT oder Windows 2000 empfiehlt Promise eine „saubere" Installation des Betriebssystems. Dadurch werden der Bootsektor und die Bootanweisung für das Betriebssystem neu erstellt. Danach muss das Laufwerk neu partitioniert und formatiert werden.

Die Windows-Treiber von Promise erscheinen nicht im Gerätemanager

Windows nimmt den Controller eventuell unter dem Abschnitt „Andere Geräte" auf, und nicht unter „Festplattencontroller".

Überprüfen Sie im Gerätemanager unter „Andere Geräte" ob in der Liste eine „PCI-Karte" oder „RAID-Controller" aufgeführt ist. Markieren Sie in diesem Fall die Eintragung und klicken Sie auf die Schaltfläche „Eigenschaften" and dann auf die Registerkarte „Treiber".

Je nach Windows-Version, wählen Sie dann entweder „Treiber ändern" oder „Treiber aktualisieren". Daraufhin erscheint auf dem Bildschirm die Aufforderung, die Treiberinstallation durchzuführen. Wenn Windows fragt, ob Sie testen möchten, ob das Gerät sicher entfernt werden kann, klicken Sie auf „ABBRECHEN". Starten Sie den Rechner neu, um die Treiberinstallation abzuschließen.

Während der Installation ohne Diskette erscheint beim Hochfahren unter Windows NT oder 2000 die Meldung „Kein Zugriff auf das Bootgerät" (siehe „Treiberinstallation bei Windows NT 4.0" oder „Treiberinstallation bei Windows 2000").

Sie haben die Taste „F6" nicht rechtzeitig gedrückt.

Starten Sie den Rechner neu und drücken Sie auf „F6", sobald unter Windows NT4 die Meldung „Setup überprüft die Hardwarekonfiguration des Rechners …" oder unter Windows 2000 die Meldung „Drücken Sie auf F6, wenn Sie einen SCSI- oder RAID-Treiber eines Dritten installieren möchten" erscheint.

Während der Installation von CD-ROM erscheint beim Hochfahren unter Windows NT oder 2000 die Meldung „Es wurde keine Festplatte gefunden" (siehe Treiberinstallation bei Windows NT 4.0" oder Treiberinstallation bei Windows 2000").

Sie haben die Taste „F6" nicht rechtzeitig gedrückt.

Starten Sie den Rechner neu und drücken Sie auf „F6", sobald unter Windows NT4 die Meldung „Setup überprüft die Hardwarekonfiguration des Rechners …" oder unter Windows 2000 die Meldung „Drücken Sie auf F6, wenn Sie einen SCSI- oder RAID-Treiber eines Dritten installieren möchten" erscheint.

 


Hilfestellungen

Weitere Tipps und Anleitungen zu Problemlösungen stehen Ihnen auf der Website von Promise Technology, Inc. (www.promise.com) zur Verfügung. Falls mit Hilfe der Vorgänge zur Problemlösung in diesem Kapitel das Problem nicht gelöste werden kann, setzen Sie sich bitte mit der Dell Computer Corporation in Verbindung, um technische Unterstützung zu bekommen (schlagen Sie unter Abschnitt „Hilfestellungen" in den Unterlagen Ihres Rechners nach). Information über Ihre Dell™ -Garantie finden Sie in den Unterlagen Ihres Dell-Rechners.

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